Anleitung
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Freiberg
Nördlich von Freiberg liegt der Nebelwald. Die Stadt selbst ist für Anfänger gut geeignet. Man kann hier gleich seine ersten Aufträge bekommen. Der Weg nach Norden führt erst auf eine Kreuzung. Eine Straße, verläuft von West nach Ost und der Weg nach Norden führt durch den Nebelwald nach Haveloc.
In Freiberg selbst gibt es einen Eingang in den Tempel und von dort kann man weiter auf den Friedhof. Der Friedhof ist nicht besonders gefährlich, solange man die Krypta nicht betritt. Im Tempel wartet bereits ein weiterer Auftrag auf den mutigen Abenteurer.
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Kormack und die Schattenhügel
Die Stadt der Zwerge liegt in den Schattenhügeln. Der westliche Teil der Schattenhügel ist etwas gefährlicher als der östliche Teil. Im Südwesten gibt es sogar einen Tunnel unter dem Fluss, der in das Semaingebirge führt. Der Weg nach Osten führt auf die Straße und wenn man hier nach Norden abbiegt, dann kommt eine Biegung und schon bald ist man in Freiberg.
Wenn man nicht bis zur Straße geht, sondern möglichst bald nach Süden abbiegt, kommt man zur Mine der Zwerge. Für Bergarbeiter gibt es dort viel zu tun. Je weiter man sich dort hinein wagt, desto gefährlicher wird es.
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Taiboron und der Nebelwald
Taiboron ist eine Elfenstadt im Nebelwald. Sie liegt in den Baumwipfeln des östlichen Nebelwaldes. Wanderer können sie leicht finden. Der Weg in die Stadt führt nach oben. Dort kann man unter anderem auch die Kunst des Pfadfindens erlernen. Pfadfinden erlernen.
In der Nähe des Elfendorfes tauchen manchmal Goblins mit roten Nasen auf, aber diese sind gar nicht zum Lachen. Sie sind recht gefährliche Gegner, aber bieten dafür einiges an Belohnung. Ansonsten gibt es viele Tiere im Wald. Hier können ungeübte Abenteurer ihre ersten Schritte machen.
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Haveloc und die Felder von Barbamon
Haveloc ist eine große Stadt in der auch ein Alchemist wohnt. Man kann dort einfache gefundene Sachen wie Goldbeeren oder Ex-Kraut verkaufen. Allerdings zahlt er nicht sonderlich gut. Für angehende Alchemisten verkauft Equarin leere Fläschchen. Diese sind ein wichtiger Bestandteil der Alchemie. Alle Tränke müssen abgefüllt werden. Außerdem wohnen dort viele Halblinge und man kann dort die Kunst des Kochens erlernen.
Wenn man von Haveloc einen Schritt nach Süden geht und sich dann gen Osten wendet, der landet in den Feldern von Barbamon. Dort gibt es einige Halsabschneider und recht viele Goblins. Sie sollen dort irgendwo einen Unterschlupf haben.
Etwa in der Mitte der Felder ragt ein großer Berg in den Himmel. Es wird behauptet, dass die Grenze zwischen den Welten an der Spitze des Gipfels recht dünn ist.
Östlich vom Berg gibt es eine große Burg, die von Bogenschützen bewohnt wird. -
Rivaton und die Küste
Rivaton ist eine Küstenstadt, die an der Ostküste Rewengars liegt. Hier gibt es auch einen Hafen, aber es fahren aktuell keine Schiffe. Piraten sind vor der Küste aktiv und behindern die Seefahrt.
Um an die Küsten zu gelangen muss man nördlich von Rivaton einen Weg finden, der zur Küste hinunter führt. Am Strand kann man diverse Muscheln finden. Diese werden von bestimmten Leuten angekauft. So können Anfänger auch Geld sammeln. Allerdings sind die Piraten schon recht gefährlich, die sich hier herum treiben. Da sollte man sich vielleicht lieber verstecken.
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Oboron und Umgebung
Oboron liegt im Süden von Rewengar. Hier ist der Hauptsitz des Mandragor-Ritterordens. Es gibt hier auch eine Arena. Man kann sich am Ticketstand ein Ticket für den Eintritt kaufen und dann gelangt man in die Arena. Dort sollte man alle Hinweise beachten, wenn man weiter kämpfen möchte. Bei Erfolg gibt es Gewinnscheine, die gegen Geld eingetauscht werden können.
Im Westen von Oboron liegt das Semaingebirge. Dort hausen viele Orks und es wurden auch Rattenmenschen dort gesichtet. Das Gebirge ist ein recht gefährliches Gebiet.
Südlich von Oboron ist der Rossla-Forst. Es gibt Gerüchte, dass es dort spukt. Man sollte schon aufpassen, wenn man sich dort herum treibt.